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Bauvorhaben BEWO Oberburg - SP zieht Einsprache zurück

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PALÄSTINA

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Eine Reise für Gerechtigkeit und Frieden

Die ehemalige Lehrerin, Sozialarbeiterin und Journalistin Margrit Moser

aus Schwarzenburg berichtet über eine Reise durch das besetzte

Westjordanland. Mit Hintergrundinformationen und Fotos.

 

Dienstag, 9. September 2014 19.30 Uhr, Aula-Anbau, Schule Oberburg

 

Eintritt frei. Kollekte für ein Schulhaus in Samra im Jordantal.

125 Jahre SP Oberburg

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Der K(r)ampf um die AHV

Der frühere SP-Generalsekretär und Ex-Nationalrat André Daguet spricht zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft eines der wichtigsten Sozialwerke der Schweiz.

 

Montag, 23. September 19.30 Uhr Aula-Anbau

 

Der Anlass ist öffentlich

125 Jahre SP Oberburg

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2013 werden wir 125 Jahre alt. Mit verschiedenen Anlässen und Publikationen erinnern wir das ganze Jahr hindurch an die Kämpfe und Errungenschaften der Arbeiterbewegung, aber auch an das was noch errungen werden will.

125 Jahre SP Oberburg

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«Braucht es die SP nach 125 Jahren noch?“

Zum Abschluss der Jubiläumsveranstaltungen spricht Christian Levrat, Präsident der SP Schweiz, am 12. November 2013 20:00 im Aula-Anbau in Oberburg zum Thema «Braucht es die SP nach 125 Jahren noch?“

Für Oberburg – mit Verantwortung und Vernunft

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Am 1. Januar 2013 hat der neue Gemeinderat der Sozialdemokratischen Partei von Oberburg, Klaus Bangerter, sein Amt angetreten. Er steht dem Ressort Sicherheit vor und ist damit verantwortlich unter anderem für den Bevölkerungsschutz
und die Feuerwehr.
Klaus Bangerter hatte sich um das Ressort Bildung beworben: Als langjähriges Mitglied der Schulkommission, als Leiter des Ferienlagers im Eriz und als Präsident des Vereins Twist hätte er für dieses Ressort die besten Voraussetzungen aller Gemeinderäte mitgebracht. Die neue Ratsmehrheit aus SVP-Mitgliedern sah dies anders und zog einen der ihren vor. Nun, SP-Gemeinderat Klaus Bangerter, selbst Mitglied der Feuerwehr, wird sich auch im Ressort Sicherheit zum Wohle der Oberburger Bevölkerung 100%ig engagieren und sich dort wie überhaupt bei
allen Ratsgeschäften konstruktiv und voll eingeben.

Für die Kommissionen selbst schlug die Sozialdemokratische Partei von Oberburg bestens ausgewiesene Mitbürgerinnen und Mitbürger vor. Auch hier hat die neue Ratsmehrheit aus SVP-Mitgliedern die Interessen der eigenen Partei über die Gesamtinteressen des Dorfes gestellt und die SP gleich aus zwei Kommissionen ausgeschlossen. Für die nächsten vier Jahre haben sich SVP und UOP die Sitze in der Finanzkommission und der Kulturkommission allein unter sich aufgeteilt.
In den vergangenen 13 Jahren, während dreier Legislaturen, herrschte sowohl im Gemeinderat wie unter den drei Ortsparteien eine Art «Koalition der Vernunft»: Bei allen Unterschieden unter den Parteien hat man sich immer wieder überparteilich verständigt und den Fokus auf die Entwicklung des Dorfes, auf die Bedürfnisse der
gesamten Bevölkerung gerichtet. Das hat dem Dorf nicht geschadet, im Gegenteil: sämtliche grösseren Projekte und gewichtigen Geschäfte fanden jeweils die Unterstützung deutlicher Mehrheiten.

Diese langjährige konstruktive Zusammenarbeit unter den Parteien ist von der neuen SVP-Mehrheit, die zwar nur knapp einen Viertel aller Stimmberechtigten repräsentiert, sich aber aufführt, als hätte sie nun allein das Sagen, innert weniger Wochen stark beschädigt worden. Die Sozialdemokratische Partei wird sich durch die Überheblichkeit der neuen SVP-Mehrheit nicht beirren lassen in ihrer Politik, die immer im Dienste der gesamten Bevölkerung stand und auch weiterhin stehen wird. Mag die SVP in erster Linie ihre Eigeninteressen verfolgen und sie im Rat
dank ihrer Mehrheit durchsetzen: Wir von der SP setzen auch künftig auf den Konsens für Oberburg und werden die Koalition der Vernünftigen bei Bedarf vermehrt ausserhalb dieses Rates suchen. In diesem Sinne rufen wir Sie auf, liebe Mitbürgerin, lieber Mitbürger: Melden Sie uns Ihre Anliegen, unterbreiten Sie uns Ihre Ideen und Anregungen, machen Sie mit. Für Oberburg – mit Verantwortung und Vernunft.
SP Oberburg

Bus-Haltestelle Einmündung Krieggasse; sinnvoll oder nicht?

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Im November 2011 ist die SP Oberburg mit der Anfrage für eine zusätzliche Bushaltestelle bei der Einmündung Krieggasse an den Gemeinderat gelangt und hat erfreulicherweise sehr rasch eine Antwort samt Details für eine allfällige Verwirklichung dieses Wunsches erhalten. Ein wesentlicher Punkt für eine zusätzliche Haltestelle wäre gemäss den Abklärungen des Gemeinderates neben den finanziellen und organisatorischen Fragen hauptsächlich auch der Nachweis, dass eine solche Haltestelle überhaupt einem Bedürfnis entspricht. Die SP-Sektion Oberburg hat sich deshalb in den letzten Wochen und Monaten hauptsächlich diesem Thema gewidmet, das Thema im „SP-AKTIV“ thematisiert und zudem die Bewohnerinnen und Bewohner im betroffenen Quartier auch direkt mit der Frage konfrontiert. Wir dürfen erfreut feststellen, dass wir mit relativ geringem Aufwand 34 Antworten erhalten haben. Logischerweise stammen die meisten dieser Antworten aus dem Umfeld des Altersheims (Bewohner, Angehörige, Personal) oder eben von Bewohnern des Kirchquartiers. Die Reaktionen zeigen jedoch eindeutig, dass die betroffene Bevölkerung eine zusätzliche Haltestelle im Bereich der Krieggasse begrüssen würde. Ein Auszug aus den erhaltenen Antworten zeigt folgendes Bild: Weiter

Gegen den Abbau bei Bus und Bahn!

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Die SP des Kantons Bern und ihre Regierungsrätin, Barbara Egger-Jenzer, wehren sich gegen die unsinnigen Sparmassnahmen beim öffentlichen Verkehr. Das Konsolidierungsprogramm des Bundes bedeutet das Ende vieler Buslinien auf dem Land und erschwert den Menschen in den Agglomerationen ihren Berufsalltag. Weiter

Junge Perspektiven 2010

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Der SP Schweiz ist die personelle Erneuerung und damit auch die Nachwuchsförderung ein wichtiges Anliegen. Gemeinsam mit der JUSO hat sie unter dem Titel „Junge Perspektiven“ ein interessantes Programm für junge Polit-Talente erarbeitet. Zahlreiche engagierte und motivierte Mitglieder der SP und der JUSO haben sich angemeldet. Die hohe Anmeldezahl bestätigt unsere Annahme, dass bei den Jungen das Bedürfnis besteht, sich Knowhow für die politische Arbeit anzueignen und sich untereinander zu vernetzen. Weiter

SP vertritt die Arbeitnehmenden am stärksten

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Für sie setzt sich die SP ein - und zwar am stärksten von allen Parteien. Das sagen nicht wir, sondern eine unabhängige Studie.  Arbeitnehmerfreundlichkeit: Rating-Ergebnisse für 2009 Die Rating-Ergebnisse lassen sich in Form einer Personenrangliste und einer Parteienrangliste darstellen. Die Personenrangliste wird angeführt von Mitgliedern der SP.  Weiter