Initiativen + Referenden

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Initiativen + Referenden stellen einen der Grundpfeiler der Schweizerischen Demokratie dar. Die SP informiert über laufende Initiativen + Referenden .

 

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Bus-Haltestelle Einmündung Krieggasse; sinnvoll oder nicht?

Im November 2011 ist die SP Oberburg mit der Anfrage für eine zusätzliche Bushaltestelle bei der Einmündung Krieggasse an den Gemeinderat gelangt und hat erfreulicherweise sehr rasch eine Antwort samt Details für eine allfällige Verwirklichung dieses Wunsches erhalten.

Ein wesentlicher Punkt für eine zusätzliche Haltestelle wäre gemäss den Abklärungen des Gemeinderates neben den finanziellen und organisatorischen Fragen hauptsächlich auch der Nachweis, dass eine solche Haltestelle überhaupt einem Bedürfnis entspricht. Die SP-Sektion Oberburg hat sich deshalb in den letzten Wochen und Monaten hauptsächlich diesem Thema gewidmet, das Thema im „SP-AKTIV“ thematisiert und zudem die Bewohnerinnen und Bewohner im betroffenen Quartier auch direkt mit der Frage konfrontiert.

Wir dürfen erfreut feststellen, dass wir mit relativ geringem Aufwand 34 Antworten erhalten haben. Logischerweise stammen die meisten dieser Antworten aus dem Umfeld des Altersheims (Bewohner, Angehörige, Personal) oder eben von Bewohnern des Kirchquartiers. Die Reaktionen zeigen jedoch eindeutig, dass die betroffene Bevölkerung eine zusätzliche Haltestelle im Bereich der Krieggasse begrüssen würde.

Ein Auszug aus den erhaltenen Antworten zeigt folgendes Bild:

  • Ein Dienstleistungsangebot an die Zielgruppe „Betagte Menschen“. Es ist den Heimbewohnenden und ihren meist betagten Besuchenden ein grosses Anliegen, direkte Haltestellen vor Institutionen wie Alters- und Pflegeheime nutzen zu können (s. APH St. Niklaus, Koppigen u. APH Utzigen). Im weitern wird für Arbeitnehmende sowie Angehörigen der Anfahrtsweg mit öV attraktiver. Eine zusätzliche Haltestelle an der Krieggasse wäre für die Anwohnenden und das Altersheim ein grosser Gemeinnutzen.
  • Eine ausgezeichnete Idee „Bushaltestelle von Burgdorf her bei der Einmündung Krieggasse“ vorgeschlagen von der SP Oberburg. Gemäss Grosrat werden noch Jahre vergehen bis eine Umfahrungsstrasse Oberburg realisiert wird. Mit Interesse lese ich jeweils das SP-Heft. Danke an Martin Schwander für deine Berichte.
  • Eine Haltestelle vor dem Altersheim und der dicht besiedelten Gegend finde ich sinnvoll!
  • Wir finden eine Bushaltestelle eine verhandlungswürdige Sache…. Aber warum kann der Bus nicht direkt vom Oberdorf über die Krieggasse zu einer neuen Haltestelle fahren und über die Kirchgasse via Krauchthalstrasse weiterfahren? Das würde doch auch Gehbehinderten zugute kommen. Warum kostet die Haltestelle 20'000 pro Jahr? Fahrplanvariante wie in Burgdorf: Bahnhof / Friedhof../.. Gymnasium. / Bahnhof. Mit freundlichen Grüssen….
  • Für mobile Heimbewohner und Besucher wie Personal wäre das super. Auch Besucher für die Kirche und KGH hätten Vorteile
  • Es liegt an uns, damit es die älteren Menschen in ihrem Leben etwas leichter haben. Viele können nicht mehr weit laufen. Mit dieser Haltestelle werden sie dann doch wieder etwas „mobiler“. Vielen Dank und mit freundlichen Grüssen…
  • Meine Frau und ich sind seit dem 9. Januar 2012 hier im Altersheim an der Krieggasse 12 in Oberburg zu Hause. Wir besitzen auch kein Auto mehr, sind umsomehr auf den öV angewiesen. Zudem beide behindert und nicht gut zu Fuss. Die Strecke von den Haltestellen Oberdorf und Post sind, wie Sie in Ihrem Schreiben erwähnen, zu lang und zu beschwerlich. Also grossen „Dank“ für Ihren Einsatz für eine solche Haltestelle. Wir sind, denk ich, auch die ersten hier in der Siedlung mit Internet etc. und ich betreibe eine eigene Homepage: http://www.schuepaul-online.com . Nun, da darf man sich auch bemerkbar machen ,und ich habe mir erlaubt, Ihr Vorhaben auf meine Seite zu nehmen, unter der Rubrik „Aktuell“ und für unsere Bekannten, Freunde und vor allem Besucher darauf aufmerksam zu machen. Ich hoffe, ich habe auch in Ihrem Sinn gehandelt und wollte Ihnen dies mitteilen. Ich wünsche Ihnen noch ein schönes Wochenende. Mit freundlichen Grüssen…
  • Wenn das machbar wäre, das würde den Standort AHO aufwerten. Alle unsere BesucherInnen wären froh um einen kürzeren Weg.
  • Es ist wichtig, dass alte Menschen in der Gesellschaft dazugehören können. Mit der zusätzlichen Halte-stelle wäre es ihnen möglich, noch länger selbständig unterwegs zu sein. Freunde und Angehörige könnten so auch einfacher zu Besuch kommen. Herzlichen Dank für Ihr Engagement für unsere Heimbewohner/innen.
  • Finde es eine gute Lösung. Der Weg würde für auf öV kürzer und könnte besser genutzt werden.
  • Komme mit dem öV zur Arbeit ins Alters- und Pflegeheim Oberburg, daher froh über dem Heim nahe Haltestelle!

 


Die komplette Zusammenfassung der Rückantworten ist nun dem Gemeinderat zugestellt worden und wir warten gespannt darauf, wie es in Zukunft mit diesem Thema weitergeht.


SP Oberburg