1. Spielwaren-Börse Oberburg
Frühlingszeit-Entrümpelungszeit-offen für Neues?
Am Samstag, 2. April 2011, hat die SP Oberburg erstmals eine Spielwarenbörse durchgeführt. Der Anlass fand in der Aula der Schule Oberburg statt. Von 12.00 Uhr bis 13.00 Uhr breiteten Kinder und Jugendliche ihre gebrauchten Spielwaren sehr ansprechend auf gemieteten Tischen (Fr. 6.—pro Tisch) aus. Ab 13.00 Uhr durften die Käufer aller Altersstufen, vom Kleinkind, Jugendlichen, über Eltern bis zu Grosseltern, die zum Verkauf angebotenen Spielwaren, Bücher und Spielgeräte bewundern.Das Ambiente war bunt, munter und lebendig. Die Kinder verhandelten über Preise und freuten sich über jeden Verkauf eines ihrer dargebotenen Spielzeuge. Zum Teil setzten die kleinen Verkäufer ihre Einnahmen trotz deren verdutzten Eltern für den Kauf „neuer“ Spielwaren ein;-)). Für das leibliche Wohl sorgten die SP-Mitglieder mit Hot-dog, Popcorn, Mineral, Kaffee und Kuchen! Alles in allem hatten alle Beteiligten viel SPass. Die Spielwaren-Börse wird voraussichtlich nächstes Jahr, vor den Frühlingsferien, wieder stattfinden. Hoffentlich mit ebenso vielen Kindern und Junggebliebenen! Wir freuen uns…..
Barbara Gerber Erismann
Nein zu neuem AKW in Mühleberg

Die SP Kanton Bern kämpft vehement für ein NEIN zu einem Neuen AKW in Mühleberg mit einer geplanten mindestens Vervierfachung der heutigen Leistung, denn die Risiken sind gewaltig:
- Die Finanzierung eines AKW ist heute gemäss Wirtschaftstudien extrem unsicher und droht zu einem Desaster für die Steuerzahlenden und StromkonsumentInnen zu werden.
- Die Ausland-Abhängigkeit von unkontrollierbaren und ökologisch unsauberen Uran-Lieferanten wird noch grösser.
- Grössere neue AKW produzieren mehr hochradioaktiven Abfall, der bisher weltweit nicht sicher entsorgt werden kann, und somit noch Hunderte von Generationen gefährdet.
- Die neuen Reaktortypen sind nicht erprobt und sowohl im Bau als auch Betrieb können unvorhersehbare Probleme auftreten.
- Ein neues Mega-AKW ist ein Klumpenrisiko für unsere gesamte Stromversorgung, eine dezentrale Energieversorgung ist viel sicherer.
- Ein neues AKW blockiert zukunftsträchtige Investitionen in Energieeffizienz und erneuerbare Energien, welche viel mehr Arbeitsplätze in allen Regionen des Kantons schaffen würden.
Weitere Informationen: www.stop-neues-akw.ch
Emmentaler Nationalratskdandidierende der SP/JUSO
Der Parteitag des SP/JUSO-Regionalverbands Emmental nominierte am Montag, 10. Januar 2011 seine Nationalratskandidierenden zu Handen der Kantonalpartei.
Zwei Männer und zwei Frauen der SP/JUSO aus dem Emmental sollen für den Nationalrat im Herbst kandidieren. Der SP/JUSO Regionalverband schickt vier Persönlichkeiten mit regionaler Ausstrahlung in den Wahlkampf.
Aus dem oberen Emmental werden Gemeindepräsident und Grossrat Bernhard Antener sowie seine Grossratskollegin und Ärztin Danielle Lehmann für die Nationalratsliste der SP Kanton Bern vorgeschlagen. Von Burgdorf stellt sich die Gemeinderätin und Alt-Grossrätin Annette Wisler Albrecht und aus dem Gebiet der unteren Emme der Umweltspezialist und AkW-Gegner Jürg Joss als Kandidierende zur Verfügung.
Alle vier Kandidierenden sind ausgewiesene Politik-Persönlichkeiten, die motiviert sind, einen Nationalratssitz für das Emmental zu holen.
Die Nominierten werden vom kantonalen Parteitag am 26. Februar 2011 offiziell als Kandidatinnen und Kandidaten der SP/JUSO gewählt.
Für weitere Auskünfte stehen Ihnen die beiden Co-Präsidentinnen Andrea Lüthi, Tel. 079 475 43 24 und Annemarie Burkhalter, Tel. 079 654 48 78 zur Verfügung.







